Pressemitteilung vom 13.12.2018

Scharr spendet insgesamt 30.000 Euro für die Kinder- und Jugendhospizarbeit

Nürnberg. Schon traditionell verzichtet das Energieunternehmen Scharr auf Weihnachtspräsente für Geschäftspartner und unterstützt stattdessen soziale Projekte und Hilfsorganisationen mit einer großzügigen Spende in Stuttgart, Nürnberg, Leipzig, Krefeld und Neukirchen.

Soziales Engagement gehört bei Scharr schon seit vielen Jahren zum festen Bestandteil der Unternehmenspolitik. Heinz Göldner, Verkaufsleiter Flüssiggas des Scharr-Verkaufsbüros Nürnberg, freut sich, den Scheck in Höhe von 5.000 Euro persönlich an Diakon Dirk Münch, 1. Vorsitzenden des Hospizteams Nürnberg e.V. und Ambulanten Kinder und Jugendhospiz-Dienstes (AKHD) Nürnberg, übergeben zu können. Der AKHD unterstützt sowohl die lebensbegrenzend erkrankten Kinder als auch die durch diese Situation extrem belasteten Familien. Es geht darum, diese Kinder im häuslichen Umfeld zu versorgen, aber auch Eltern und Geschwister in der schweren Zeit zu begleiten.

 

Der ambulante Kinderhospizdienst Nürnberg betreut alle Kinder und Jugendliche, die unheilbar und lebensbegrenzend erkrankt sind und begleitet werden möchten. Sein Anliegen ist es, beizutragen, dass diese Kinder und ihre Familien die bestmögliche Lebensqualität erhalten. Speziell ausgebildete ehrenamtliche Mitarbeiter kommen zu den Familien und sorgen für Entlastung. Die hauptamtlichen Koordinatoren des Hospizteams unterstützen die betroffenen Familien in vielen Belangen, die das tägliche Leben erleichtern. Dabei geht es um sozialrechtliche, medizinische und pflegerische Themen und um besondere Fragestellungen der Familien. Darüber hinaus gibt es Angebote für die Geschwister dieser Kinder. Auch ihren Bedürfnissen wird bei regelmäßigen Treffen besondere Beachtung geschenkt. Mit Hilfe von Spenden ist es möglich, große und kleine Wünsche zu erfüllen und Familien, die aufgrund der Erkrankung ihres Kindes in finanzielle Not geraten sind, zu unterstützen.

 

„Gerade in der Weihnachtszeit halte ich es für wichtig, auch an die zu denken, die ein so schweres Los getroffen hat.“, erklärt Rainer Scharr, selbst Vater von drei Kindern. „Es ist gut zu wissen, dass durch das Angebot der ambulanten und stationären Kinderhospizarbeit diese Menschen in ihrer schwierigen Lage nicht allein gelassen werden, dass ihnen beigestanden und Mut gemacht wird.“, ergänzt er weiter